Das Team des Heimatarchivs wünscht Ihnen ein
frohes Osterfest.

Die folgenden Grußkarten erhielt das Heimatarchiv von Ilian Sturm. Die teilweise mehr als 100 Jahre alten „Ostergrüße“ stammen aus dem Nachlass seiner Vorfahren der Familie Hüsch (Maxe). Um 1900 betrieb diese Familie in der Pankratiusstraße eine Metzgerei mit Hausschlachtung (siehe Feldpost vom 31.3.1915) und später ein kleines Kolonialwarengeschäft.
Die Texte wurden von den Grußkarten übernommen. Bis 1922 war Worringen eine eigenständige Gemeinde. Im Jahre 1857 wurde für alle Staatsbehörden die Schreibweise „Cöln“ vorgeschrieben; 1919 führte die Stadtverwaltung die K-Schreibweise wieder ein. Die nach dem Worringer Kirchenpatron St. Pankratius benannte Pankratiusstraße hieß im 18. Jahrhundert „ Dickergässchen“ und bis ins 19. Jahrhundert „ Dicker Hütten“ oder „In der Hütte“.

Düsseldorf 26.3.1910
Herrn
Peter Hüsch
Worringen bei Cöln in der Hütte
Fröhliche Ostern wünschen dir nebst Onkel und Geschwistern
Deine Cousine Käthe

 

 


Feldpost 22.4.1916
Herrn Unteroffizier
Georg Hüsch
z.Zt. Worringen bei Cöln a/Rhein
Lieber Georg!
Fröhliche Ostern nebst herzlichen Grüßen an Euch alle von uns allen.
Viele Grüße an Klara und Kinder

 


Feldpost Diez 31.3.1915
An
Pionier Hüsch
Pionier Versuchscompanie - 15. Armee Korps im Felde
Lieber Bruder.
Erhielt soeben Deine Photographiekarte.
Bist ein kräftiger Kerl geworden. Empfange den herzl. Ostergruß.
Bin die Ostertage hoffentlich in Urlaub.
Mit herzl. Lebewohl Dein Bruder Georg - II.Rek.Dny.


Feldpost Worringen 31.3.1915
An
August Hüsch
Minenwerfer Kommando zugeteilt der
Pionier-Vers. Komp. 15 Armeekorps Chor-Pionier
Lieber Schwager.
Wir wünschen Dir ein fröhliches Osterfest. Teile eben mit, dass wir
Deine Karte mit Aufnahme erhalten haben, was uns sehr erfreute.
Dein Bruder Max hat keine Zeit zum Schreiben, er hat viel zu schlachten,
denn wie wir gehört haben, sollen alle Schweine von 100 Kg. an
beschlagnahmt werden.

 

Bericht und Grußkarten Heimatarchiv Worringen e.V.

Wussten Sie schon … ?

Ausgrabungen im Erdboden des ehemaligen Jugendheims am „Breiter Wall“ - Kommen die Archäologen dem Standort der Burganlage auf die Spur?

Ein gemeinsamer Spatenstich symbolisierte im September 2018 den Baubeginn für ein Großprojekt der Kath. Kirchengemeinde St. Pankratius am Worringer Bruch. Nach jahrelangen Vorbereitungen entstehen nunmehr an der Rückseite des St.-Tönnis-Hauses behindertengerechte Seniorenwohnungen. Das daneben befindliche denkmalgeschützte Gebäude der Vikarie (Kaplanei) wird gleichzeitig saniert und künftig durch den Einzug eines Konvents des Franziskaner-Klarissen-Ordens aus Nordindien bewohnt. Grabungstechniker der „Archäologischen Bodendenkmalpflege der Stadt Köln“ untersuchen derzeit das Baugelände am „Breiter Wall“.


                        
Das Gräberfeld an der später genannten St.-Antonius-Kapelle zwischen St.-Tönnis-Straße und Pletschbach sowie westlich des Breiten Walls - schätzungsweise über ein Areal von 50 x 50 Meter - wurde bereits mehrfach archäologisch untersucht. Die Grabungsfunde zeugen von einer intensiven Siedlungstätigkeit. Der Grund hierfür liegt in der strategischen Bedeutung des Standortes, an dem sich mehrere Wege bündeln und zudem ein brückenartiger Übergang über den Pletschbach anzunehmen ist. Bei Ausgrabungen am „Schmaler Wall“ im Jahre 1988 wird anhand der Topografie und Bodenformation vermutet, dass dort eine kleine mittelalterliche Burganlage (Motte) im Besitz der Grafen von Jülich stand. Der Grabungsschnitt brachte Funde und Befunde, die ihr Bestehen und Ende vor der Schlacht bei Worringen im Jahr 1288 sichern, aber eine genauere Zeitangabe nicht zulassen.

                                     
Durch die Wallgräben der alten Worringer Befestigung, die die Grafen von Jülich im frühen Mittelalter anlegen ließen, ergoss sich das Gewässer des „Pletschbach“ vom „Schmaler Wall“ (1833 als Wall bezeichnet, im Volksmund „Tünnesgraben“) in den Mühlenweiher und trieb die dort gelegene Wassermühle. Als diese später infolge Wassermangels nicht mehr betrieben werden konnte, wurde der Mühlenberg aufgeschüttet und darauf eine Windmühle errichtet. Im Jahr 1909 hat man den Graben des Schmalen Walls zugeschüttet und den Weg kanalisiert. Das Gewässer des Schmalen Walls wurde außerdem in Richtung Breiter Wall abgeleitet, um den Hof des Grafen von Jülich, den „Vogtshof“ (später „Pilgramshof“ genannt), herumgeleitet, und von da zum Mühlenweiher geführt. Worringen vergrößerte sich einst um dieses Gebiet, bildete doch vorher der „Schmaler Wall“ die Grenze Worringens.


Der „Breiter Wall“ wird im Worringer Herrengeding vom 11. August 1768 als „neuer Brückenweg“ bezeichnet, hier findet sich auch der früheste Hinweis auf eine Bebauung neben der St.-Antonius-Kapelle. Mit der Verlagerung der drei domkapitularischen Höfe außerhalb der Umwallung setzte 1721 die stetige Erschließung des Terrains um die Höfe und somit des „Breiten Wall“ ein. Im frühen 19. Jahrhundert bezeichnet man das Gelände „An den Höfen“, ab 1836 Breiter Wall. Seit 1824 wird der „Breiter Wall“ als öffentlicher Weg ausgewiesen, der dann nach 1898 ausgebaut wurde. Die besagte Vikarie war 1900 errichtet worden und wahrscheinlich ein Nachfolgebau eines kleinen Winkelhofes, Abbruch April 1900, Eigentümer der „Scheffe Johannen Tillmes“, geboren um 1708, verstorben am 19. Juni 1769 in Worringen.

                  

Im Rahmen der Ausgrabungen wurde eine Latrine freigelegt, in der sich Knocheneinlagen, Keramik- und Glasfragmente befanden. Bemerkenswert war der Vorschein einer Glasflasche mit der Prägung: „FÜR EINE WEINFLASCHE, FÜR EINE LITERFLASCHE“. Nach einem Hinweis des Grabungstechnikers stammte diese aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts. Darüber hinaus wurden noch freigelegte Bodenfliesen hervorgehoben, die nicht aus der Latrine herkommen, sondern Streufunde sind.
Nach eigenen Nachforschungen wurden die Bodenfliesen möglicherweise um 1900 in der Sinziger Mosaikplattenfabrik angefertigt. Das Fliesenwerk ist ein Unternehmen in Sinzig, einer Stadt im Landkreis Ahrweiler im nördlichen Rheinland-Pfalz, das 1869 gegründet wurde. Heute gehört es zur Unternehmensgruppe Deutsche Steinzeug Cremer & Breuer Aktiengesellschaft mit Sitz in Alfter-Witterschlick.

                                    

Besonders prägnant für die archäologischen Ausgrabungen ist nach Aussage des Grabungstechnikers zweifellos der Verlauf der beiden Wassergräben am Schmalen und Breiten Wall und somit evtl. eine genaue Standortbestimmung der Burganlage. Die gegenwärtigen Prospektionsergebnisse lassen zwar bereits eine Konzentration erkennen, nach Abbruch der Garagen am östlichen St.-Tönnis-Haus wird jedoch noch auf diesem Areal ein Bohrprofil angelegt, um den Grabenrand zu suchen. Weitere exakte Informationen zu den Fundumständen und dem Schichtaufbau des Terrassenmaterials werden nach Vorliegen eines Manuskripts der Archäologischen Denkmalpflege der Stadt Köln veröffentlicht.

                                                            

Erläuterung der topographischen Aufnahme von Alt Worringen (siehe Abbildung 7)

Die vorstehende Farbtafel markiert Alt Worringen mit Einzeichnung des Fronhofs in 1757. Westlich davon war das Antonius-Tor (im Volksmund „Tönnispooz“) an „St. Thones“, auch Feldstraße genannt. Das im Jahr 1865 entfernte Tor befand sich auf der Brücke zum Gasthof „Zum Grünen Wald“ (im Volksmund „Grunewald, Gronewald“). Südlich standen am Pletschbach (Großer Bach, Arfft, Bletschbach, im Volksmund Pädsbach und Muttbach) das in 1808 beseitigte Kölntor (Oberpforte, Obertor, im Volksmund „Köllepooz“) und nordöstlich das in 1833 abgebrochene Rheintor (Unterpforte, im Volksmund „Rhingpooz“) sowie die Ölmühle („Ollichsmüll“) und die Kirche Alt St. Pankratius an der heutigen Alte Neusser Landstraße.
Des Weiteren wird auswärtig von Alt Worringen abgebildet die Neubebauung der St.-Tönnis-Straße mit Errichtung des Großhofs sowie teilweise der Pletschbach mit den beiden Wassergräben am Schmalen und Breiten Wall.

Literaturquellen
Dagmar Hötzel: „Stadtspuren Denkmäler in Köln-Worringen und Roggendorf-Thenhoven, Siedlungsgeschichte bis 1914“, Köln 2002

Informationen von Ulrich Karas (Grabungstechniker der „Archäologischen Bodendenkmalpflege der Stadt Köln“)
https://de.wikipedia.org/wiki/Sinziger_Mosaikplatten
Abbildungsnachweise

Paul Holt: „Die Schlacht bei Worringen und die Stadt Köln“, Jahrbuch Kölnischer Geschichtsverein 14, 1932
Petra Wischgoll, KStA
aus privater Sammlung

Bericht: Manfred Schmidt
heimatarchiv-worringen.de/April 2019

  • Was stand vor mehr als 50 Jahren über Worringen im „Fips“ ? (April 1960)

  • Im Fundus des Heimatarchivs befinden sich – auch für unsere Besucher zugänglich – mehrere nach Jahreszahlen gebundene Ausgaben „Rheinischer Anzeiger, Heimatzeitung für Köln-Worringen – Dormagen – Zons – Nievenheim und Umgebung.“  Hier eine Auswahl (Abschrift) aus dem Monat April 1960; wird fortgesetzt.

  • Das NWRV-Fernsehen Köln bringt in Abänderung des Programmes am Freitag, den 1. April um 17 Uhr eine Direktsendung über die Erdölchemie Dormagen: Die Übertragungsstation wird aus technischen Gründen in der Feldflur „In der Muckel“ ab 13 Uhr aufgebaut.
  • Die Meisterprüfung im Fleischerhandwerk bestand vor der Handwerkskammer Köln der Mitinhaber der Firma Wilhelm Roberts in Worringen, Herr Adolf Stotzem, mit den Prädikaten „Gut“ und „Sehr gut“.
  • Zu einer schweren Schlägerei kam es nachts auf der Alten Neusser Landstraße zwischen Ausländern und Worringer Jugendlichen. Die Beamten von drei Arnold-Wagen waren notwendig, um die Schlägerei zu schlichten. Zwei Worringer Jugendliche wurden zum Teil schwer verletzt.
  • In Anwesenheit zahlreicher Gäste wurde auf der Baustelle an der Hackenbroicher Straße der Grundstein für den Bau der Evangelischen Friedenskirche gelegt. Die Kirche als Mittelpunkt eines evangelischen Gemeindezentrums in Worringen, soll in etwa zehn Monaten fertiggestellt sein. Die Zeremonie vollzogen Pfarrer Dr. Wagenführer und Pfarrer Schellenburg (Weidenpesch). Unter den Gästen sah man auch Pfarrer H. Gellissen von der Katholischen Pfarrgemeinde St. Pankratius Worringen, den Stadtverordneten Arnold Zillikens sowie Vertreter des Presbyteriums.
  • DKW-Motorrad 1958, neuwertig, Festpreis 900 DM, bequeme Teilzahlung, verkauft Klaus Schwenke, Zimmermannstr. 33.
  • Die Anhänger vom BV 27 Worringen mussten bis zur 87 Minute warten, bis Hachem endlich der verdiente Ausgleich gegen ESV Olympia Köln gelang. Beide Mannschaften stehen am Tabellenende.
  • Die Jahreshauptversammlung des TuKSV brachte mit Hans Reiner Annas einen neuen und jungen Vorsitzenden des Vereins hervor, nachdem der Erste und zugleich Ehrenvorsitzende Philipp Düren aus Altersgründen nicht mehr kandidierte.
  • Ein Farbfilm von Weltgeltung in Überlänge, aber ohne erhöhten Eintritt, läuft mit „Weites Land“ im Zentraltheater. Hauptakteure sind Gregory Peck, Jean Simmons und Charlton Heston.
  • Im Worringer Bruch entstand dieser Tage in Höhe des Wasserturms ein Flächenbrand. Außer den Freiwilligen Wehren von Worringen und Roggendorf-Thenhoven beteiligte sich ein Löschzug der Stadtwache 3 an der Eindämmung des Brandes. Spielende Kinder hatten den Brand verursacht. Die Eltern haben mit einer Strafe zu rechnen.
  • Lange, allzu lange hat es gedauert, bis die Schulbauwünsche aus Worringen bei den städtischen Instanzen erhört wurden. Nun ist aber die wesentliche Vorarbeit geleistet: Dem Bau zumindest einer neuen Volksschule sind die Wege geebnet. Sie soll auf dem 15750 qm großen Gelände am Hackhauser Weg entstehen. Das Worringer Schulproblem ist damit alleine nicht gelöst. Die Schule ist zwar für 640 Schüler und 16 Klassen ausgelegt, die rapide wachsende Einwohnerzahl Worringens, bedingt durch die Bauten von Bayer-Wohnungen und Planung einer Eigenheimsiedlung durch die DEWOG, macht den Bau einer weiteren Schule nötig.
  • Suche Frisöse für jetzt oder später bei besten Bedingungen, Frisiersalon Peter Steimel, St. Tönnisstraße 22.

 

  • Erstellt:   Horst Winter – Heimatarchiv Worringen e.V.

 

Heimatarchiv Worringen – Vorstand im Amt bestätigt

Es war eine äußerst harmonische Mitgliederversammlung des Worringer Heimatarchivs und von den aktuell 103 Mitgliedern konnte Vorsitzender Josef Heinz 27 Mitglieder begrüßen.
Nach den üblichen Regularien begann Heinz mit dem Bericht des Vorstandes, der aufgrund der zahlreichen Aktivitäten des Mitarbeiter-Teams sehr umfangreich war.
Ein Überlassungsvertrag mit dem Kölnischen Stadtmuseum und dem Kölner Stadtarchiv konnte abgeschlossen werden, was vom Vorstand sehr begrüßt wurde.
Viele Ausstellungstücke, die von Privatpersonen dem Archiv als Leihgabe zur Verfügung gestellt wurden, konnten nach Rück- und Absprache mit den Betroffenen, in eine Schenkung umgewandelt werden, was die Bestimmung der Eigentumsverhältnisse im Archiv wesentlich vereinfacht.
Paul Junker berichtete von drei Ortsführungen mit 93 Teilnehmern des Jahres 2018. Somit führten die Mitarbeiter des Archivs in den letzten 10 Jahren 20 Führungen mit insgesamt 1.524 Teilnehmern durch.
Auch die Fotoausstellungen und Vorträge im Sankt-Tönnis-Haus waren mit jeweils 90 Teilnehmern ausgebucht.
Jürgen Lange berichtete von Vorträgen im Seniorenheim, die bei den Teilnehmern sehr beliebt sind und positiv aufgenommen wurden.
Die neue Broschüre über die Aalschokker in Worringen und der Fronhofkalender fanden 2018 zahlreiche Interessenten. In den letzen 19 Jahren wurden rund 2000 Broschüren über die Geschichte und das Leben in Worringen verkauft.
Viele Aktivitäten der Archivmitarbeiter gibt es im Hintergrund, wie die aufwändigen Recherchen und Führung der Ortsfamilienbüchern des Kölner Nordens oder auch die umfangreiche Arbeit in den Räumen des Archivs an den Computern und die Archivierungen selbst. Viel wertvolle Arbeit wird hier im Stillen geleistet, die aber niemand sieht.
So war Josef Heinz auch voll des Lobes an seine rund 13 Mitarbeiter und Referenten, die in unzähligen Arbeitsstunden dafür sorgen, dass das Heimatarchiv immer wieder neue Aktivitäten, Vorträge und Publikationen anbieten kann.
Wenn auch die Einzelbesuche im Heimatarchiv leicht rückläufig waren, so wurden jedoch einzelne Ausstellungen, wie die Ausstellung „1200 Jahre Christentum in Worringen“, oft auch von ganzen Gruppen, sehr gut besucht.
Viele dieser Aktivitäten sind auch Grundlage für die Finanzierung des Heimatarchivs, denn alleine mit den Beitragseinnahmen und den Spenden, lassen sich die Kosten nicht bewältigen.
So konnte Kassenwart Dieter Engels auch einen positiven Kassenbericht vortragen und mitteilen, dass der Verein finanziell auf guten Füßen steht und die Entwicklung im Jahr 2018 positiv war.
Dass die Kasse ordnungsgemäß und lückenlos geführt wurde, konnten dann auch die beiden Kassenprüfer bestätigen. Der Kassenwart wurde, wie der gesamte Vorstand auch, dann einstimmig entlastet.
Die Neuwahlen ergaben, dass der alte Vorstand auch der neue Vorstand ist.
Josef Heinz (Vorsitzender), Jürgen Lange (Geschäftsführer), Dieter Engels (Kassenwart) und Heinz Boes (Protokollführer) wurden einstimmig in ihren Ämter bestätigt. Neben Thomas Büchel wurde Michael Chimiak als zweiter Kassenprüfer für die nächste Amtsperiode gewählt.
Josef Heinz teilte abschließend mit, was das Heimatarchiv für das Jahr 2019 an Aktivitäten geplant hat und hier zeigte sich bereits, dass er und seine Mitstreiter erneut ein volles Programm vor sich haben.
Eine neue Broschüre über Worringen ist in der Planung, ebenso wieder die beliebten Ortsführungen und auch einen neuen Kalender mit Worringer Motiven für das Jahr 2020 wird es wieder geben.
Neu im Programm wird eine Dokumentenshow sein, bei der es interessante Dinge zu sehen gibt, die nichts mit den üblichen Fotoausstellungen gemeinsam haben. Gespannt ist Josef Heinz auch auf eine Führung durch das Archiv, für die sich 25 Mitarbeiter des Stadtarchivs angemeldet haben.
Breits ab dem 27. März geht es gleich mit der nächsten Großausstellung weiter, die anlässlich des 70-jährigen Bestehens der „Worringer Kolpingsfamilie“ bis zum 22. Mai stattfinden wird.
Nach zwei Tagen des Umräumens geht es dann gleich mit der nächsten großen Ausstellung weiter, die das Thema Schwimmen und Turnen in Worringen beinhaltet.
Die beiden SG-Abteilungen Turnen (150Jahre) und Schwimmen (100 Jahre) feiern in diesem Jahr runde Jubiläen und aus diesem Anlass steht den Besuchern eine große gemeinsame Ausstellung vom 25. Mai bis zum 26. Juni zur Verfügung.
Somit ist die Auslastung der Mitarbeiter des Heimatarchivs auch für 2019 wieder gesichert und alle sind gespannt, wie die Resonanz zu den einzelnen Angeboten des Heimatarchivs ausfallen wird.
Willkommen sind dem Vorstand auch neue Mitglieder und Mitarbeiter. Interessenten können sich gerne vor Ort, telefonisch oder über die Internetseite des Archivs informieren.
Besucher sind mittwochs und nach Absprache auch außerhalb der Öffnungszeiten stets willkommen.
 
Text und Foto: Jakob Mildenberg
                                                                                                             
 

 

 

„70 Jahre Kolpingsfamilie Köln-Worringen“

 

Das Heimatarchiv Köln-Worringen präsentiert ab Mittwoch, 27. März 2019 eine Ausstellung zum Thema „70 Jahre Kolpingsfamilie Köln-Worringen“.

Hierbei werden zahlreiche Fotos, Artikel, Berichte und Exponate rund um die Geschichte der Worringer Kolpingsfamilie ausgestellt.

Die Ausstellung ist am Eröffnungstag, dem 27. März 2019 den Mitgliedern der Kolpingsfamilie vorbehalten und endet am 22. Mai 2019. In dieser Zeit ist die Ausstellung im Heimatarchiv, Breiter Wall 4, für die Öffentlichkeit jeden Mittwoch von 17.00 bis 19.00 Uhr zu besichtigen.

Wie immer können auf Wunsch auch Sondertermine vereinbart werden.

Wenden Sie sich hierzu an die Mitarbeiter des Heimatarchivs Worringen:

Telefon: 0221-785678 oder 0221-784850 - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Jakob Mildenberg

  • 1
  • 2